Superschnell den Akku voll laden

Foto: Stefan Kritzer

Triple-Schnellladestation auf dem Parkplatz am Busbahnhof in Betrieb genommen

Die Fahrer von Elektroautos finden in der Modellstadt für Elektromobilität eine ganze Reihe von Ladestationen. Pünktlich zur Fahrzeugschau wurde nun ein erster Triple-Schnelllader auf dem Parkplatz am Busbahnhof in Betrieb genommen.

Bis zu zwei Autos können an insgesamt drei verschiedenen Steckern geladen werden. Und das in Rekordzeit. Binnen einer halben Stunde können bei leerem Akku rund 80 Prozent der Ladung wieder hergestellt werden. In einer Stunde ist jeder Akku eines E-Autos voll geladen.

Das funktioniert natürlich nur mittels starker Leitungen, wie der technische Leiter der Stadtwerke, Ulrich Leber, erläutert. „Die Schnellladestation ist State of the Art“, betont Leber. Die 50 kW Leistung bedeutet die Spitze des derzeit machbaren in einer Ladesäule.

In Bad Neustadt gibt es nun zwei solcher Schnellladestationen, im gesamten Bundesgebiet sind es rund 200. Die Schnellladestation, die von der Stadt und der Firma Preh eingerichtet wurde, geht einen Schritt in Richtung Zukunft der Ladeinfrastruktur. Gekostet hat die Ladesäule rund 25.000 Euro.

Beim Bau des Busbahnhofs und des Parkplatzes wurde bereits ein Leerrohr für eine solche Schnellladestation eingebaut, so dass kaum Tiefbauarbeiten für die Verlegung des Kabels notwendig wurden. Bei der Fahrzeugschau nutzten zahlreiche E-Auto-Besitzer gerne den neuen Service.

 

Quelle: Rhön- und Saalepost, Stefan Kritzer

Dem Zukunftsthema verschrieben

Foto: Stefan Kritzer

Nach Wetterkapriolen zog die 6. Fahrzeugschau Elektromobilität Besucher in Scharen an.

Zum nunmehr sechsten Mal war der Festplatz Standort der bundesweit größten Fahrzeugschau Elektromobilität. Die Veranstalter hatten auch in diesem Jahr wieder aus dem Vollen schöpfen können und präsentierten sogar ein startfähiges Elektrosegelflugzeug.

Von den ein- über die zwei- bis hin zu vierrädrigen Fahrzeugen war wieder einmal alles zu finden, was die Hersteller derzeit zu bieten haben. Besonders im Fokus standen bei der diesjährigen Fahrzeugschau Elektrofahrräder, die sich – im Gegensatz zu den Elektroautos – jetzt schon sehr hoher Verkaufszahlen erfreuen.

Auf E-Cityfahrrädern oder elektromobilen Mountain-Fatbikes, ob auf Ninebots (früher: Segways) oder gleich mit dem Elektroauto. Am Wochenende nutzten viele Besucher die 6. Fahrzeugschau Elektromobilität, um eine Probefahrt mit einem der Zukunftsvehikel zu unternehmen. Dass diese Probefahrten immer wieder für Begeisterung bei den Fahrern sorgten, versteht sich bei der großen Vielfalt der ausgestellten Fahrzeuge beinahe von selbst.

 

Bürgermeister Bruno Altrichter bat bei der völlig verregneten Eröffnung der Fahrzeugschau um besseres Wetter, damit die E-Fahrzeuge auch Probe gefahren werden können. Sein Wunsch sollte im Verlauf der Fahrzeugschau erhört werden, was ausgiebiges Ausprobieren möglich machte.

 

Der Landtagsabgeordnete Sandro Kirchner nannte die Elektromobilität bei der Eröffnung „einen Megatrend der Gegenwart“. Sein Landtagskollege Steffen Vogel bezeichnete die Messe als etwas ganz Besonderes und forderte eine Kaufprämie für Elektroautos. „Es muss eine unmittelbare Förderung geben“, sagte Vogel. Insgesamt 30 Aussteller zeigten bei der 6. Fahrzeugschau auf 6.000 Quadratmetern Fläche die neuesten Trends der Elektromobilität. Darunter sogar ein mit Solarenergie betriebenes eigenstartfähiges Segelflugzeug.

 

 

„Wir haben uns diesem Zukunftsthema verschrieben“, betonte Bruno Altrichter zu Beginn der Fahrzeugschau. Die Einrichtung des Technologietransferzentrums, die Fahrzeugschau, der Ausbau von Lademöglichkeiten in der Stadt und das hohe Interesse der Industrie an möglichen weiteren Geschäftsfeldern sorgt seit Jahren dafür, dass Bad Neustadt in Sachen E-Mobilität ganz vorne auf der Welle mitschwimmt. „Das Geschäftsfeld Elektromobilität und Batterietechnik werden wir auch in Zukunft ganz bewusst ausbauen“, bestätigte auch Preh-Geschäftsführer Christoph Hummel mit Blick auf das neu entstehende Entwicklungszentrum des Unternehmens in direkter Nachbarschaft zur Fahrzeugschau auf dem Festplatz.

 

„Alles was Rang und Namen hat, ist hier“, sagte der Technische Leiter der Stadtwerke und Projektmanager Elektromobilität, Ulrich Leber. Er betonte auch die Anwesenheit der weiterführenden Schulen wie der FOS/BOS und der Jakob-Preh-Schule, die sich dem Thema auf dem Bildungssektor verschrieben haben.

 

Zum ersten Mal fand zudem ein Kolloquium der Formula Student statt. Wo? In Bad Neustadt. Dass es vielleicht auch in Zukunft ein Treffen der Hochschulen gibt, um im elektromobilen Rennsport weiter erfolgreich unterwegs zu sein, daran besteht laut Dr. Hubert P. Büchs, Vorsitzender des Fördervereins M-E-NES, eigentlich kein Zweifel.

 

Eröffnet wurde pünktlich zur Fahrzeugschau eine Schnellladestation auf dem Parkplatz am Busbahnhof. Bis zu 50 Kilowattstunden Leistung ermöglichen es, ein E-Auto binnen einer halben Stunde wieder fast voll zu laden.

 

Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf den E-Bikes (Pedelecs). Händler wie Bernhard Wolf, Walter Raab und Jürgen Gaul und viele Hersteller präsentierten an großen Ständen eine unglaubliche Vielfalt elektrisch unterstützter Fahrräder. Hier gibt es mittlerweile beinahe alles. Vom Faltrad über das Lastenrad, vom Cityrad bis zum Fatbike. Und das alles mit elektrischem Antrieb. Während das Elektroauto immer noch auf seinen großen Durchbruch wartet, hat es das E-Bike längst millionenfach geschafft.

 

Quelle: Rhön- und Saalepost, Stefan Kritzer

Mit dem E-Bike einfach länger fahren

Foto: Stefan Kritzer

Bei der Fahrzeugschau standen sie im Mittelpunkt: Den E-Bikes gehört die Zukunft

 

In diesem Bereich fährt das Automobil dem Fahrrad weit hinterher: Der elektrische Antrieb hat sich beim Fahrrad längst durchgesetzt. Jährlich werden schon heute Millionen von E-Bikes verkauft, Tendenz weiter steigend. Bei der Fahrzeugschau Elektromobilität standen die Elektrofahrräder diesmal im Mittelpunkt – und stahlen so manchem E-Auto die Schau.

 

Volkmar Lange, ganz in gelb-schwarz gekleidet, steht gerne Rede und Antwort. Sein Fahrrad, genauer, ein Eigenbau-E-Bike zieht die Blicke auf sich. Nach dem Vorbild historischer amerikanischer Motorräder hat Lange sein E-Bike selbst gebaut. „Darin stecken rund 1.000 Stunden Arbeit innerhalb von drei Jahren“, sagt der Mann aus Sachsen. Rund 15.000 Euro teuer war der Spaß, der mit Motoren im Vorder- wie im Hinterrad und einem riesigen Akku fährt. Vergoldete Speichen inklusive.

 

Der Eigenbau von Volkmar Lange ist die individuelle Spitze des Eisbergs in Sachen Elektrofahrräder. Mehrere Millionen davon, natürlich die Serienmodelle, fahren mittlerweile allein in Deutschland auf Straßen und Wegen. Das Angebot ist bereits fast unüberschaubar. Vom Kinder- über das Jugend- bis zum Seniorenrad, vom Klapprad über das Mountainbike bis zum stylishen Urbanbike, es gibt alle Fahrräder auch mit elektrischem Zusatzantrieb. Bei der Fahrzeugschau Elektromobilität hatten die Besucher beste Gelegenheit, alles auf einem großen Testgelände zur Verfügung zu haben.

 

Warum sind aber die E-Fahrräder so erfolgreich, die Autos aber noch nicht? Trauen die Bürger dem Fahrrad mehr Innovationskraft zu als dem Auto? Nicht ganz, vielleicht. Sicher ist, dass E-Bikes den Radlern zu mehr Mobilität verhelfen. Die tägliche Strecke kann mit weniger Kraftaufwand gemeistert werden. Oder es können viel längere Strecken als mit reiner Beinkraft zurückgelegt werden. Jürgen Gaul, Autohausbesitzer und passionierter Radfahrer, formuliert es aus sportlicher Sicht: „Ich fahre längere Strecken und mehr Höhenmeter mit einem E-Mountainbike.“

 

In der Almhütte drehten sich bei der Fahrzeugschau gleich mehrere Vorträge um die E-Bikes. „Mit normalem Radfahren hat das nichts mehr zu tun“, gibt Gaul unumwunden zu. „Ich komme einfach nicht mehr so schnell in den roten Bereich“, so der sportliche Radler. Für ihn ist das E-Bike eine ganz neue Erfahrung, die einfach Spaß macht. „Die Ausrede, ich habe keine Zeit zum Radfahren, die gilt heute nicht mehr“, beschreibt Jürgen Gaul seine Begeisterung.

 

Längst hat auch der Tourismus die Zeichen der Zeit erkannt. Kurdirektor Michael Feiler sprach beim verregneten Empfang der E-Biker während der Fahrzeugschau von neuen Chancen durch die modernen Fahrräder. „Die Radfahrer planen so größere und längere Touren“, so Feiler. „Davon profitiert der Tourismus in der Rhön, der tolle Radwege zu bieten hat.“ Das funktionierte zwar beim groß angekündigten E-Bike-Treffen auf der Fahrzeugschau in diesem Jahr aufgrund des regnerischen Wetters noch nicht so richtig, doch die Zukunft liegt eindeutig bei den E-Bikes. Auch im Tourismus.

 

Marco Wolint, Kundendienstleiter des Zweiradherstellers Stevens aus Hamburg, spricht aber auch den Sicherheitsaspekt des E-Bikes an. Schließlich werden höhere Geschwindigkeiten gefahren und vor allem bergab sorgt das Fahrrad auf Grund seines höheren Systemgewichts für ordentlich Speed. „Der Helm ist beim Fahren mit dem E-Bike nicht wegzudenken“, sagt der Zweiradexperte.

 

Quelle: Rhön- und Saalepost, Stefan Kritzer

Aussteller der 6. Fahrzeugschau für Elektromobilität

E-Mob_Lageplan2016_1000x1500_WEB.pdf

655 K

Flyer 6. Fahrzeugschau für Elektromobilität

Plakat

Fahrzeugschau: Schwerpunkt liegt auf Elektrofahrrädern

Mit großem Enthusiasmus gehen Verantwortliche und Aussteller der Fahrzeugschau für Elektromobilität entgegen, die am Wochenende 16./17. April auf dem Festplatz stattfindet.

 

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www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Ausstellungen-und-Publikumsschauen-E-Bikes-Elektro-Antriebe-Haendler-Modellbau-Projektleiter;art765,9150960

Eine bundesweite „Leitmesse“

Bei der 6. Fahrzeugschau Elektromobilität am 16. und 17. April stehen E-Bikes im Fokus

 

Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen unterwegs sein. Während die Automobilindustrie diesen Vorgaben derzeit noch meilenweit hinterherhinkt, geht es auf Radwegen schon weitaus elektromobiler zu. Ein erheblicher Teil der jährlich millionenfach verkauften Fahrräder hat bereits einen Elektromotor mit an Bord. Aus diesem Grund steht bei der nächsten Fahrzeugschau Elektromobilität mal nicht das E-Auto, sondern das E-Fahrrad im Vordergrund.

Natürlich wird auch die nunmehr sechste Fahrzeugschau noch ein wenig größer als die letzte. Längst gilt die kleine Messe rund um den elektromobilen Antrieb als größte ihrer Art in Deutschland. Projektmanager Dr. Jörg Geier scheut sich nicht, die Fahrzeugschau als bundesweite „Leitmesse“ zu bezeichnen. In der Almhütte am Festplatz, die bei der Fahrzeugschau am 16. und 17. April mit ins Programm integriert wird, gab es erste Informationen für die zahlreich angereisten Pressevertreter. „Große Unternehmen können wir mittlerweile als Sponsor gewinnen“, sagte Jörg Geier. Ein Zeichen dafür, dass der Stellenwert der Fahrzeugschau längst über den regionalen Tellerrand hinausreicht.

 

Rund 30 Aussteller werden bei der diesjährigen Fahrzeugschau auf dem Festplatz alles präsentieren, was an elektromobilen Antrieben zur Verfügung steht. Die großen Automobilhersteller sind ebenso vertreten wie die Industrie, darunter selbstverständlich auch lokale Unternehmen wie Preh und Jopp. Am Samstag, 16. April, wird die Fahrzeugschau um 10 Uhr eröffnet. Ob die stellvertretende Ministerpräsidentin und Schirmherrin Ilse Aigner kommen kann, steht noch nicht fest. In ihrem Grußwort schreibt Aigner: „Interessierte und potentielle Kunden finden in Deutschland kein breiteres Portfolio an Elektrofahrzeugen, die nicht nur besichtigt, sondern auch getestet werden können.“

 

Von 10 bis 18 Uhr können auf dem Festplatz ausgiebig Testfahrten auf zwei wie vier Rädern unternommen werden. In der Almhütte gibt es eine Reihe von Fachvorträgen zum Thema Elektromobilität. Geführte Segway-Touren werden von der Tourismus und Stadtmarketing GmbH angeboten. Am Sonntag, 17. April, findet neben der Ausstellung ein großes E-Bike-Treffen um 13 Uhr mit Fahrradsegnung statt.

 

Erstmals zu sehen sein wird zudem ein eigenstartfähiges Segelflugzeug mit Elektroantrieb. Und die stets vertretene Formula Students von Technikhochschulen in ganz Deutschland ist diesmal nicht nur mit einem Stand vertreten, sondern veranstaltet schon am Vortag der Fahrzeugschau ein nicht öffentliches Kolloquium zum Thema Elektromobilität. Auch ein Indiz dafür, dass Bad Neustadt in Sachen Elektromobilität in Industrie wie Forschung und Entwicklung als Hot Spot gilt.

 

Bürgermeister Bruno Altrichter hofft gemeinsam mit den Veranstaltern rund um das M-E-NES Projektmanagement und dessen Vorsitzenden Dr. Hubert P. Büchs auf viele Besucher der Fahrzeugschau. „Wir wollen die Bürger auch diesmal wieder mitnehmen und zeigen, was es Neues gibt zu diesem Zukunftsthema“, sagte Altrichter. „Wir gehen erstmals in die Luft“, versprach Projektmanager Ulrich Leber und meint das elektrisch angetriebene Segelflugzeug mit 28 Metern Spannweite, das auf der Fahrzeugschau zu sehen sein wird.

 

Vor allem die lokalen Fahrradhändler wollen ihre E-Bikes als die sprichwörtlichen Fahrräder mit eingebautem Rückenwind publikumswirksam präsentieren. Walter Raab lobte den hohen Innovationsgrad der Zweiradhersteller: „Da kann sich die Automobilindustrie was abschauen“, sagte Raab. Neben dem Autohaus Gaul und Klamt, das zwei- wie vierrädrigen Elektroantrieb präsentiert sowie Fahrradhändler Bernhard Wolf stellt erstmals auch der Media Markt auf der Fahrzeugschau aus. Der Elektronikhändler präsentiert spektakuläre Ninebots (früher: Segways), E-Bikes, E-Skateboards und E-Roller.

 

Die Fahrzeugschau Elektromobilität ist wiederum eine Messe für die ganze Familie mit umfangreichem Rahmenprogramm. Der Eintritt am 16. und 17. April ist wie immer frei.

 

Quelle: Rhön- und Saalepost, Stefan Kritzer

26.01.2016 / E-Bikes als Schwerpunkt

Das Schwerpunktthema der sechsten Fahrzeugschau für Elektromobilität in Bad Neustadt am Wochenende, 16./17. April, sind die E-Bikes. Erstmalig in der Geschichte der Fahrzeugschauen soll es am Sonntag, 17. April, eine E-Bike-Sternfahrt mit großem E-Bike-Treffen um 13 Uhr am Bad Neustädter Festplatz geben.

 

Wer mitmachen möchte, kann sich schon jetzt im Büro der Tourismus und Stadtmarketing Bad Neustadt anmelden. Für alle E-Bike-Fahrer gibt es Verpflegung, Park- und Lademöglichkeiten für ihre Fahrräder, Umkleidemöglichkeiten für die Teilnehmer sowie die Gelegenheit, an einer Fahrzeugsegnung teilzunehmen.

 

Übrigens: Beim anschließenden E-Bike-Treffen am Festplatz winkt voraussichtlich auch der ein oder andere Preis, wie Wirtschaftsförderer Jörg Geier verrät: Für den am weitesten angereisten E-Bike-Fahrer, für die größte Gruppe, für den ältesten Fahrer.

 

Erfahrungsgemäß seien bei der Fahrzeugschau Infos rund um Elektroräder von den Bürgern immer besonders gefragt, so Jörg Geier. Der Termin der Fahrzeugschau falle passenderweise auch mit dem Start der Fahrradsaison im April/Mai zusammen, weshalb sich der Schwerpunkt besonders anbietet.

 

Wie in den Jahren zuvor auch, wird die Ausstellung – zu sehen sind wieder namhafte Elektrofahrzeuge mit vier Rädern sowie die neuesten Modelle bekannter Fahrrad- und E-Bike-Hersteller – mit einem Kinder- und Familienprogramm sowie musikalischer Unterhaltung umrahmt. Geplant ist außerdem eine Truck-Modell-Show, bei der elektrisch betriebene Modellfahrzeuge präsentiert werden sollen.

 

Wer am E-Bike-Treffen teilnehmen möchte, sollte sich per E-Mail unter info@tourismus-nes anmelden.

 

Quelle: Mainpost, Ines Renninger

 

Elektromobilität in allen Facetten erleben

Große Fahrzeugschau der 1. Bayerischen Modellstadt Bad Neustadt am 16. und 17. April 2016 / E-Mobile, E-Bikes, E-Studentenrenner, E-Modelle / Ausstellung und Testfahrten vieler Fahr-zeuge / NEU: Ausstellung e-mobiler Modellfahrzeuge

 

Eine feste Größe im Veranstaltungskalender ist die „Fahrzeugschau Elektromobilität“, welche die 1. Bayerische Modellstadt für Elektromobilität in Bad Neustadt be-reits zum sechsten Mal präsentiert.

 

E-mobile Vielfalt erleben

Interessiertes Publikum ist am 16. und 17. April herzlich eingeladen, sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen zu verschaffen. Dabei legen die Veranstalter Wert darauf, dass die Elektromobilität in ihrer ganzen Breite erfahren werden kann. Aktuelle Modellpaletten aller namhaften Fahrzeughersteller sind ebenso vertreten wie die Anbieter von elektrisch unterstützten E-Bikes. Modernste Entwicklungen auf dem elektromobilen Rennsportsektor präsentieren darüber hinaus mehrere Hochschulen. Als besonderes Schmankerl sind die e-mobilen Modellfahrzeuge zu betrachten, die mit enormer Detailtreue im Eigenbau gefertigt wurden.

 

Erstmals E-Bike-Treff

Von besonderem Interesse dürfte der erstmals organisierte E-Bike-Treff als Sternfahrt sein. Die Teilnehmer werden hierbei am 17. April um 13.00 Uhr auf dem Ausstellungsgelände empfangen, verschiedene Teilnehmergruppen geehrt und anschließend werden die Fahrräder im Rahmen einer Zeremonie feierlich gesegnet.

 

Elektromobilität individuell erleben

Besucher können eine Vielzahl von praxiserprobten E-Bikes, Hybrid- und Elektrofahrzeugen und E-Rollern führender Hersteller auf dem Festplatz der Stadt hautnah und live besichtigen und Probe fahren. Die Fahrzeugschau Elektromobilität ist für das Publikum genauso spannend wie für die Fachwelt, denn die Hersteller nutzen die Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt auch, um ihre e-mobilen Prototypen und neueste Hightech-Entwicklungen zu präsentieren.

 

Job- und Infobörse

Die junge Branche ist ein aussichtsreicher Arbeitgeber für zahlreiche Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten. Auf der Fahrzeugschau haben Interessenten reichlich Gelegenheit, sich bei den Ausstellern zu informieren. Die Faszination Technik präsentieren die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm an beiden Tagen. Im imposanten „InfoTruck(me)“ zeigen sie zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten auf und bie-ten Workshops zum Thema Elektromobilität an.

 

Ein buntes Kinder- und Familienprogramm sorgt für Kurzweil bei allen Generationen. Ein musikalisches Rahmenprogramm in Kombination mit einem kulinarischen Angebot in der angeschlossenen Almhütte lässt keine Wünsche offen. Der Eintritt ist frei.

 

Großes E-Bike Treffen am 17.04.2016

Vorabflyer der 6. Fahrzeugschau Elektromobilität