12.03.2015 |Elektro-BMW für die Modellstadt

Die Flotte an Elektroautos der Modellstadt für Elektromobilität bekommt Zuwachs. Der Haupt- und Finanzausschuss hat grünes Licht für den Kauf eines BMW i3 gegeben. Allerdings muss die Stadt die Kosten für das E-Auto nicht alleine tragen. Der Landkreis ist

Wie schon der Opel Ampera erhält der BMW einen Datenlogger, damit das Technologie-Transferzentrum das Fahrverhalten auswerten kann. Die Kosten in Höhe von 40.642 Euro werden vom Wirtschaftsministerium bezuschusst. Es bleiben für Stadt wie Kreis jeweils 16.308 Euro nach den Förderrichtlinien bis Ende 2015.

 

Nach der Verlängerung der Förderung im kommenden Jahr rechnet die Stadt damit, die Kosten auf etwa 11.000 Euro verringern zu können. Der BMW i3 wird in den Dienst des Landkreises gestellt, die Stadt hat aber bei Bedarf Zugriff. Neben dem Opel Ampera verfügt die Stadt noch über einen elektrischen Renault Kangoo, der Landkreis hat einen E-Smart und bald noch einen Audi A3 e-tron, der bereits bestellt wurde. Bei der Fahrzeugschau Elektromobilität am 25. und 26. April werden die Fahrzeuge bestimmt zu sehen sein.

 

Insgesamt drei Geldspenden sind zweckgebunden auf dem Konto der Stadt seit Beginn des Jahres eingegangen. Die Annahme der Zuwendungen bestätigte der Haupt- und Finanzausschuss. Für das Frühlingskonzert des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau am 19. April spendet die Sparkasse 400 Euro. Die Stiftung der Sparkasse steuert zur Unterstützung des WIM-Projektes „wir musizieren“ an der Grundschule Brendlorenzen 600 Euro bei. Eine Spende über 500 Euro kam vom Verein der Köche Rhön-Grabfeld für den Salzburg-Klassiker Ende Juli.

 

 

Quelle: Rhön- und Saalepost, Stefan Kritzer