21.04.2016 / Studenten auf Profiniveau

1. Fahrzeugtechnisches Kolloquium Formula Student in der Modellstadt

Foto: Fa. Jopp GmbH

Im Vorfeld der 6. Fahrzeugschau Elektromobilität in der Modellstadt Bad Neustadt fand am Freitag Deutschlands erstes „Fahrzeugtechnisches Kolloquium Formula Student“ im Alten Amtshaus statt, bei dem die fünf Formula-Student-Teams aus Schweinfurt, Kassel, Ilmenau, Bayreuth und Nürnberg in den Kategorien Leichtbau, Fahrwerk und Batterie referierten.

Zum 1. „Fahrzeugtechnischen Kolloquium Formula Student“ trafen sich im Alten Amtshaus ca. 80 Teilnehmer.

Die Veranstaltung wurde vom Projektmanagement, dem Förderverein M-E-NES e.V. und Professoren der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt für die Formula-Student-Studenten, die Schüler der Technikerschule für Fahrzeugtechnik sowie Fachpublikum initiiert und organisiert.

Es gibt auf der Basis der professionellen Fahrzeugtechnologie mehrere fahrzeugtechnische Kolloquien mit Hunderten von Fachbesuchern. Das renommierteste findet 2016 zum 25. Mal in Aachen statt. Auch für Formula-Student-Studenten gibt es die Möglichkeit sich mit dem aktuellen Stand der Fahrzeugtechnik in der FS-Academy vertraut zu machen, indem sie an Workshops teilnehmen, die von großen Automobilherstellern und Zulieferern abgehalten werden.

Das Fahrzeugtechnische Kolloquium Formula Student, das in Bad Neustadt stattfand, hatte zum Ziel, neue Möglichkeit für Studenten zu bieten, neben den einschlägigen Vorlesungen den neuesten Stand der Technik bei FSC (Combustion)- und FSE (Elektro)-Fahrzeugen kennenzulernen, indem sie sich gegenseitig informieren.

Das Kolloquium wurde von Prof. Dr. Rolf Schlachter von der FH-Schweinfurt sehr professionell moderiert. Dass die am Kolloquium beteiligten Teams ein großes Know-How besitzen, bewiesen die fachlich hochstehenden und anspruchsvollen Vorträge. Die Rückmeldungen zu der Veranstaltung waren sehr positiv. Die Planung für das 2. Fahrzeugtechnische Kolloquium 2017 kann deshalb bereits in Angriff genommen werden.

 

Quelle: Rhön- und Saalepost