25.08.2016 / Über 100 Diensträder im Einsatz

Die Anfang des Jahres gestartete Aktion von Jopp kommt bei den Mitarbeitern gut an

Foto: Jopp GmbH

Mit dem firmeneigenen Dienstrad-Programm „Jopp Business Bike“ bietet Jopp seit Anfang des Jahres allen Mitarbeitern der drei Bad Neustädter Werke, der turbocut Jopp GmbH sowie der Großbardorfer IFSYS GmbH die Möglichkeit, ihr Rad bequem vom Bruttolohn über die monatliche Gehaltsabrechnung zu bezahlen.

Bisher ist die Resonanz unter den Mitarbeitern so gut, dass insgesamt schon über 100 Räder verkauft wurden. „Natürlich haben wir mit einer positiven Resonanz unserer Belegschaft gerechnet, aber dass diese so groß ausfällt, überrascht uns dann doch. Was uns besonders freut, ist die Tatsache, dass viele Mitarbeiter nicht nur für sich, sondern auch für Familienmitglieder Räder erwerben“, so Martin Büchs, Geschäftsführer der Jopp-Gruppe, in einer entsprechenden Pressemitteilung.

Bernhard Wolf, der als Händlerpartner fungiert, ergänzt, dass sich ein Großteil der Belegschaft für hochwertige Räder bzw. E-Bikes mit erstklassiger Ausstattung entscheide. Die Möglichkeit der bequemen monatlichen Zahlung über das Programm „Jopp Business Bike“ sei für viele Käufer das ausschlaggebende Moment.

Jopp erwirbt im Rahmen des Business Bike-Programms die Räder für seine Mitarbeiter direkt beim Händler und überlässt sie den jeweiligen Personen. Nach 36 Monaten wird der Mitarbeiter dann ganz offiziell Eigentümer des Rades.

Gerade jetzt in den Sommermonaten steigen viele Mitarbeiter auf den „Drahtesel“ um, was sich am deutlichsten an einer größeren Anzahl freier Parkflächen auf dem Mitarbeiterparkplatz bemerkbar macht. „An manchen Tagen kommen unsere Fahrradstellplätze schon an ihre Kapazitätsgrenze“, so Wolfgang Voll, 1. Betriebsratsvorsitzender der Jopp Automotive GmbH, schmunzelnd.

Beide Partner hoffen, dass die Nachfrage an dem Programm nicht abebbt und freuen sich auf weiterhin ungebrochenes Interesse aus den Reihen der Belegschaft.

 

Quelle: Rhön- und Saalepost