10.01.2014 | Nicht zu Fuß zurück zur Natur

Ackva im Schülercampus

An der Steckdose: Ein Elektromobil wird „betankt“.

 

„Elektromobilität – Hype oder Ladenhüter?“ lautete der erste Vortrag der neuen Staffel des Schüler-Campus an der Hochschule in Schweinfurt. Professor Ansgar Ackva, Fakultät Elektrotechnik und Leiter des Technologietransferzentrums in Bad Neustadt, stellte Mobilität früher und heute vor. Mobilität ermögliche eine persönliche Entfaltung verbrauche aber Energie und koste Geld.

Energie speise sich aus verschiedenen regenerativen oder fossilen Quellen wie Wasser- oder Windkraft, Kohle oder Dieselkraftstoffen. Es gebe sie, so Ackva, im Überfluss, jedoch werde sie verschwendet. Sie berge, wie bei atomarer Energie, Risiken, sei verantwortlich für Smog. Der stetig steigende Energiekonsum führe zu drastischen Umweltproblemen.

Einer von mehreren Lösungsansätzen sei der Einsatz von Elektrofahrzeugen. Als Leiter des Technologie-Transfer-Zentrums forsche und entwickle er im Rahmen von Projekten der Modellstadt für Elektromobilität Bad Neustadt sowie in Einzelprojekten: „Die Zukunft ist elektrisch!“.

Der Schüler-Campus ist konzipiert für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren. In Theorie und Praxis werden jugendrelevante Themen angeboten im Hochschul-Ambiente. Weitere Infos www.fhws.de/schuelercampus

Quelle: Mainpost, Martina Harasim